IPSE-PROJEKT
Thore Volquardsen


 

 

 

 

  • Thore Volquardsen
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"Die verschiedenen Einflüsse aus den Lebens- und Arbeitsgebieten in Nordfriesland (mit Einflüssen aus Hamburg, Kiel und Skandinavien) – und dem Niederrhein (mit Einflüssen aus Köln, Düsseldorf, dem Ruhrgebiet und den Niederlanden) sowie den Einflüssen aus Dresden, Leipzig, Berlin und den osteuropäischen Ländern - und insbesondere den Ritualen der vielen indigenen Völker dieser Welt - haben ein so vielseitiges und interessantes Repertoire an Ansätzen, Haltungen und Methoden entstehen lassen. Diese wachsen stetig weiter und werden von mir gelebt. Deutschlandweit darf ich meine Art und Weise und auch meine Sicht zu den spezifischen Herausforderungen unserer Zeit in Workshops, Seminaren, Tagungen, Coachings, Retreats, Readings sowie Projekten aufzeigen und leben - und mit anderen teilen. Ich freue mich über so viel positive Resonanz und Wertschätzung, die ich in den letzten Jahren erleben und erfahren durfte. Aber auch die kritischen Reibungsprozesse kann ich annehmen und für ein persönliches Wachstum nutzen. Diesbezüglich empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit."

 

Thore Volquardsen 


Thore Volquardsen (Jahrgang 1969), aufgewachsen im nordfriesischen Küstenraum in unmittelbarer Nähe zum Wattenmeer und zur Nordsee, arbeitet im Schnittfeld von Sozialpsychiatrie, Jugendhilfe, Bildung und Krisensystemen. Sein Einsatzgebiet umfasst Deutschland sowie den gesamten deutschsprachigen Raum.


Der fachliche Schwerpunkt liegt in der Begleitung komplexer psychosozialer Dynamiken – insbesondere in hochbelasteten Lebenslagen, bei langjährigen Krisenverläufen sowie in institutionellen Spannungsfeldern. Die Tätigkeit umfasst Beratung, Supervision, Fort- und Weiterbildung sowie prozessorientierte Begleitung von Fachkräften, Teams und Organisationen.


Ein wesentlicher Erfahrungshintergrund liegt in der langjährigen Arbeit im sozialpsychiatrischen Feld sowie in der Kinder- und Jugendhilfe. In diesen Kontexten erfolgte die Begleitung von Menschen mit komplexen Traumabelastungen, vielschichtigen Problemlagen und hoher Krisendynamik. Ergänzend bestehen umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit eskalationsgefährdeten Settings, instabilen Systemkonstellationen sowie herausfordernden Entwicklungsverläufen.


Darüber hinaus wurden Projekte im sozialen Kontext entwickelt, aufgebaut und geleitet – insbesondere an den Schnittstellen von individueller Entwicklung, institutioneller Praxis und sozialräumlicher Einbettung.

Der Arbeitsansatz ist milieuorientiert, prozessorientiert und krisendynamisch ausgerichtet. Im Zentrum steht das Verstehen von Zusammenhängen: biografische Prägungen, Beziehungsdynamiken, institutionelle Strukturen und gesellschaftliche Einflussfaktoren werden als miteinander verwobene Wirkebenen betrachtet. Diagnostische Kategorien treten dabei zugunsten einer kontextbezogenen und verstehensorientierten Perspektive in den Hintergrund.

Die Arbeit integriert unterschiedliche Zugänge aus psychosozialen, körperbezogenen, systemischen sowie kultur- und naturbezogenen Ansätzen. Neben klassischen Settings werden gezielt erfahrungsbasierte sowie natur- und wildnisorientierte Arbeitsformen eingesetzt, um Entwicklungsprozesse zu vertiefen und alternative Erfahrungsräume zu eröffnen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Fachkräften sowie Leitungs- und Führungsebenen. Teamdynamiken, Organisationskultur und Führungsprozesse werden als zentrale Faktoren für Stabilität, Entwicklung und Wirksamkeit in sozialen Systemen verstanden.

Die Tätigkeit als Referent und Gastdozent an verschiedenen Akademien ergänzt die praktische Arbeit und dient der kontinuierlichen Vermittlung sowie Weiterentwicklung fachlicher Inhalte.
Darüber hinaus besteht Erfahrung in Bereichen wie Krisenmanagement, Profiling sowie in der Arbeit an Schnittstellen von individueller Entwicklung, Bewusstsein und gesellschaftlichen Dynamiken. Veröffentlichungen und künstlerische Arbeiten erweitern die fachliche Perspektive um reflexive und kreative Dimensionen.

Die institutionelle Tätigkeit erfolgt im Rahmen des IPSE-Projekts – Institut für psychosoziale Entwicklung – mit dem Fokus auf die Begleitung professioneller Systeme sowie auf Fort- und Weiterbildungsformate.

Einsatzgebiet: Deutschlandweit und das deutschsprachige Ausland 



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