"Die verschiedenen Einflüsse aus den Lebens- und Arbeitsgebieten in Nordfriesland (mit Einflüssen aus Hamburg, Kiel und Skandinavien) – und dem Niederrhein (mit Einflüssen aus Köln, Düsseldorf, dem Ruhrgebiet und den Niederlanden) sowie den Einflüssen aus Dresden, Leipzig, Berlin und den osteuropäischen Ländern - und insbesondere den Ritualen der vielen indigenen Völker dieser Welt - haben ein so vielseitiges und interessantes Repertoire an Ansätzen, Haltungen und Methoden entstehen lassen. Diese wachsen stetig weiter und werden von mir gelebt. Deutschlandweit darf ich meine Art und Weise und auch meine Sicht zu den spezifischen Herausforderungen unserer Zeit in Workshops, Seminaren, Tagungen, Coachings, Retreats, Readings sowie Projekten aufzeigen und leben - und mit anderen teilen. Ich freue mich über so viel positive Resonanz und Wertschätzung, die ich in den letzten Jahren erleben und erfahren durfte. Aber auch die kritischen Reibungsprozesse kann ich annehmen und für ein persönliches Wachstum nutzen. Diesbezüglich empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit." |
Thore Volquardsen
Der Arbeitsansatz ist milieuorientiert, prozessorientiert und krisendynamisch ausgerichtet. Im Zentrum steht das Verstehen von Zusammenhängen: biografische Prägungen, Beziehungsdynamiken, institutionelle Strukturen und gesellschaftliche Einflussfaktoren werden als miteinander verwobene Wirkebenen betrachtet. Diagnostische Kategorien treten dabei zugunsten einer kontextbezogenen und verstehensorientierten Perspektive in den Hintergrund. Die Arbeit integriert unterschiedliche Zugänge aus psychosozialen, körperbezogenen, systemischen sowie kultur- und naturbezogenen Ansätzen. Neben klassischen Settings werden gezielt erfahrungsbasierte sowie natur- und wildnisorientierte Arbeitsformen eingesetzt, um Entwicklungsprozesse zu vertiefen und alternative Erfahrungsräume zu eröffnen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Fachkräften sowie Leitungs- und Führungsebenen. Teamdynamiken, Organisationskultur und Führungsprozesse werden als zentrale Faktoren für Stabilität, Entwicklung und Wirksamkeit in sozialen Systemen verstanden. Die Tätigkeit als Referent und Gastdozent an verschiedenen Akademien ergänzt die praktische Arbeit und dient der kontinuierlichen Vermittlung sowie Weiterentwicklung fachlicher Inhalte. Die institutionelle Tätigkeit erfolgt im Rahmen des IPSE-Projekts – Institut für psychosoziale Entwicklung – mit dem Fokus auf die Begleitung professioneller Systeme sowie auf Fort- und Weiterbildungsformate. Einsatzgebiet: Deutschlandweit und das deutschsprachige Ausland |






