IPSE-PROJEKT
Thore Volquardsen

Fort- und Weiterbildungen ab Herbst 2021


Steigen Sie ein, wann immer Sie wollen...

Suchen Sie Ihre interessanten Module selber aus...

Buchen Sie Ihre passenden Termine...

Bauen Sie sich Ihre eigene Weiterbildung zusammen...

Setzen Sie Ihre eigenen Schwerpunkte...

Steigen Sie aus, wann immer Sie wollen oder setzen Sie aus, wenn Sie eine Pause brauchen...

Buchen Sie einfach von Modul zu Modul... entscheiden Sie also selber...


Fort- und Weiterbildungen im Modul- Baukasten-System

Wir bieten Ihnen Fort- und Weiterbildungen an, die Sie im Baukasten-System aus unserem Pool selber zusammenstellen können. Hierbei haben Sie die volle Kostenkontrolle, da Sie von Modul zu Modul buchen.  Ein weiterer Vorteil für Sie ist Ihre persönliche Spezialisierung. Sie entscheiden selber Ihren Themenschwerpunkt. Zu guter Letzt planen Sie Ihr eigenes Zeitmanagement. Wir nennen dieses "Modernes Lernen", in der die Studenten verantwortungsvoll mit ihrer Ausbildung und ihrer Zukunft umgehen dürfen. 

Folgende Weiterbildungen bieten wir Ihnen mit mehr als 20 Auswahl-Modulen an:



Weiterbildungsverträge sind nicht mehr notwendig. 

Sie entscheiden, ob Sie lediglich nur ein oder einige Module - so nebenbei - machen wollen, oder ob Sie 6, 12 oder 18 Module absolvieren wollen, um Weiterbildungszertifikate zu erhalten. Diese Entscheidung müssen Sie nicht von vorn herein treffen. Sie können sich die Frage immer wieder neu stellen - wenn Sie z.B. bereits 4 Module absolviert haben, ohne zuvor eine Weiterbildungsabsicht mitgeteilt zu haben. Vertragliche Bindungen sowie Kündigungszeiten fallen weg - und die damit oftmals verbundenen Unannehmlichkeiten. Wir sind der Überzeugung, dass dieses ein Schritt in ein modernes Lernen ist. 


Gruppengröße

Sie absolvieren die Module in Kleingruppen bis zu etwa 12 TN. Bei der Äußerung von einem Weiterbildungswunsch haben Sie die Möglichkeit in unseren geschützten Studienbereich aufgenommen zu werden. Hier informieren wir über Zusatz- oder Ersatztermine, Mitfahrgelegenheiten, Peer-Gruppen-Arbeit, Podcasts mit Zusatzthemen und vieles mehr... Im Studienbereich entsteht eine Community...


Zertifikate und Bescheinigungen

Für steuerliche Begünstigungen erstellen wir gerne nach Zertifikatsausstellung (Weiterbildungsbeendigung) eine Gesamtbescheinigung mit der Zusammenführung von den absolvierten Modulen.

Für die absolvierten Fortbildungen erhalten Sie Teilnahmebescheinigungen. Ein Modul entspricht hierbei einer Fortbildung.


Umfang der Weiterbildungen

Die Module für eine 

6-modulige* Weiterbildung (FsT; EP) sollten innerhalb von 2 Jahren erbracht werden;

12-modulige* Weiterbildung (FsP) sollten innerhalb von 3 Jahren erbracht werden und für eine

18-modulige* Weiterbildung (TsP) sollten innerhalb von 4 Jahren erbracht werden;

("*" = eigene Wortschöpfung - abgeleitet von "Modul")


Wir starten unser Modul-System im Herbst 2021. Die Module, die vor diesem Zeitraum absolviert wurden, können wir leider nicht anrechnen, da die Systeme nicht übertragbar sind.


Weitere Kombinations-Vielfalt - wenn gewünscht...

Alternativ dürfen Sie in Ihre Weiterbildung auch maximal 2 Retreats und/oder Workshops pro 6 Module (also 4 Module und 2 Retreats und/oder Workshops) wählen. Für die Retreats bzw. Workshops gelten dann die preislichen Konditionen der Module. Die Retreats bzw. Workshops sind in ihrer Art und Weise tiefer und therapeutischer zu betrachten als die Module. Retreats stehen für einen hohen eigentherapeutischen Anteil.

Für die Workshops und Retreats erhalten Sie dann eine Teilnahmebescheinigung.


Allgemeine Geschäftsbedingungen

Unsere AGB sind überschaubar und in einfacher Sprache und haben bei jeder Buchung und Vereinbarung Wirksamkeit.






(Diese folgende Tabellen-Übersicht wird derzeit gerade erstellt)

Nr.

Titel

(Hinweis: alle Module sind einzeln buchbar - auch für externe Teilnehmer)

Inhalt

Umfang 

(1 UE = 45 Min.)

Pflicht-seminar

 bei 

Weiter-bildung

Preis (Euro)

inkl.  gesetzl.

MwSt.

(exklusiv Unterkunft und Verpflegung)

Termine 

und 

Veranstaltungsort

Belegungs-übersicht

O Plätze frei

O wenig Plätze frei

O aus-gebucht

1

"Das faszinierende System des Traumas" -  Einführung in die Welt der Traumata und Traumafolgestörungen (TSM)

Traumastörungen und Traumafolgestörungen bedürfen einer besonders guten und speziellen Begleitung und Betreuung - neben Traumatherapie und anderen, oft multidisziplinären Maßnahmen und Behandlungen.

In diesem Tagesseminar wird das Grundkonzept der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und der komplexen PTBS (kPTBS) erläutert und wirkungsvolle Begleit- und Betreuungsinterventionen angesprochen.
Darüber hinaus wird ein Krisenmanagementmodell vorgestellt und grundsätzliche Verhaltensmaßnahmen aufgezeigt.
Es soll zur Thematik der PTBS/kPTBS und anderen Traumastörungen sowie Traumafolgestörungen sensibilisiert werden.

Ein interessantes Tagesseminar für alle diejenigen, die mit PTBS- Klientel in Kontakt sind.

Dieses Tagesseminar ist das erste Seminar aus einer Reihe von derzeit acht Tagesseminaren zum Thema “Trauma” / “Traumafolgestörungen” und dient somit sowohl als eigenständiges Seminar als auch als Basisseminar für die weiteren sieben Seminartagesmodule.

16 UE

FsT

FsP

TsP

EP 

250,00

16. bis 17. September 2021, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr

Ort:

Siedlung Leinetal 5b, 37574 Einbeck

Abschluss:

Teilnahme-bescheinigung


Zusatztermine:

derzeit keine

O Plätze frei





2

"Resislienzförderung - oder: Die Begegnung mit Huckleberry-Finn"  -  Wie entsteht eigentlich auf natürliche Weise Resilienz?

Huckleberry Finn zu begegnen bedeutet dem „Erleben“ zu begegnen – dem eigenen als auch dem gemeinsamen.

Natürlich denken wir hierbei an Kreativität – aber wie kommen wir dort hin? Was steht vor der Kreativität, die sowohl Erfahrung als auch das Tun beschreibt – immer auf der Basis eines gemeinsamen Verständnisses von Denken, Fühlen und Wahrnehmen.

Vor der Kreativität steht das „Unkonventionelle Denken“. Unkonventionelles Denken meint im Grunde „nicht so wie allgemein üblich“. Anders Erleben, schräges Erleben, Frei-Sinn oder Eigen-Sinn entwickeln oder Frei-Geist sein ist hierzulande meist nicht so sehr gewünscht und sogar negativ behaftet. Vielmehr soll ein angepasstes oder angemessenes Verhalten für hohe Leistung und Funktion in einer Hochleistungsgesellschaft sorgen. Aber gleichzeitig macht uns der Kontrastverlust an Erfahrung auch anfällig für körperliche und psychische Störungen und auch Traumata.

Unkonventionelles Denken ist demnach die Voraussetzung für Kreativität, für Vielfalt im Erleben, Vielfalt an Erfahrungen und Vielfalt im Handeln. Es reduziert Ängste und fördert Bindungsfähigkeit. Dieser Prozess vermindert nachweislich Aggressionen und führt zu einem dichteren Sozialraum, verringert Ausgrenzung – und führt zu mehr Kunst und Kultur.

Unkonventionelles Denken und die Vielfalt der Kreativität sind Möglichkeiten einer gesellschaftlichen Gestaltung – diese beginnt in den Kindergärten, den Schulen und Horten, den Ausbildungsbetrieben und den Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen. Sie reicht jedoch weit in Stätten der Erwachsenenwelt hinein. So sollten Arbeitsplätze wieder erobert werden können und auch Senioreneinrichtungen lebendig bleiben dürfen.

Ich lade Sie ein dem Geist von Huckleberry Finn zu begegnen...

16 UE

TsP 

250,00

07. bis 08. Oktober  2021, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr

Ort:

Siedlung Leinetal 5b, 37574 Einbeck

Abschluss:

Teilnahme-bescheinigung


Zusatztermine:

derzeit keine




O Plätze frei

3

"Ich kenne kein Leben ohne Angst"  -  Umgang mit Krisensituationen, Dissoziationen, Selbst- und Fremdverletzungen

Krisenintervention, Krisenprävention, Krisenmanagementplanung

Diese drei Schlüsselworte beinhalten spezifische, gestufte Interventions-Systeme in der sozialpädagogischen und sozialzialtherapeutischen Arbeit mit  traumatisierten Menschen.

Insbesondere wird auch auf die Probleme mit Folgestörungen bzw. Komorbiditäten eingegangen. Der “Notfallkoffer” ist hierbei z.B. ein gutes Instrument im Bereich des Krisenmanagements.

Vorgestellt wird zudem das “Trauma-Sozialraum-Modell”.

Darüber hinaus werden Verbesserungen in der Komplementärversorung angesprochen und reale Praxisbeispiele einer guten Netzwerkarbeit  aufgezeigt..

16 UE




O Plätze frei

4

"Wenn wir die Dinge in Ordnung bringen"  -  Von den (Gitter-)Strukturen unserer Gesellschaft bis zu den Gesetzen der Ordnung

Ich lade Sie ein mit mir in die Gestaltung der Ordnung zu gehen. Hierfür werde ich Sie aus dem Erleben heraus in die Ordnungssysteme einführen. Ordnung meint hierbei definitiv nicht „Struktur“. Es geht vielmehr um das Einüben von Erleben, Begreifen und um Empathie(-fähigkeit). Das alles – so sagen wir ganz selbstverständlich – machen wir doch tagtäglich in unserer Arbeit. Ich muss Sie enttäuschen: Das machen wir in der Regel nicht... - wir strukturieren uns und unser Klientel... häufig mit katastrophalen Folgen für uns selber und für die hilfesuchenden Personen...
Wir werden geleitet durch uns auferlegte Strukturen, die uns scheinbar in unserer Komfortzone lassen können oder dürfen. Wir werden somit auch nicht mehr so sehr berührt und schützen uns selber. Das „Sich-Schützen“ ist auch oftmals notwendig, wenn wir in der Welt der Struktur selber bestehen wollen. In der Struktur haben wir dafür die Begrifflichkeit der „eigenen Psychohygiene“ entwickelt. 
In der Ordnung sind wir Teil des Prozesses und entsprechend wirksam. Wirksamkeit ist ein Teil der Ordnung und hilft uns in schwierigen Prozessen Wachstumspotenziale sichtbar und erlebbar zu machen. Eigene Bewertungen können dann zurückgenommen werden, weil wir begreifen und im Erleben sind.

Planung:
1. Vormittag – ein Praxisbeispiel
1. Nachmittag – ein Praxisbeispiel
2. Vormittag – ein Praxisbeispiel
2. Nachmittag – ein Praxisbeispiel

Die Durchführung bezieht alle Teilnehmer*innen mit ein. 
Die Praxisbeispiele werden erlebbar gemacht und in die nächste Ordnung geführt.

Die Praxisbeispiele werden kurz zuvor aus der Gruppe gewählt. Eine Vorplanung hierzu ist nicht notwendig – eher sogar hinderlich.

Begrifflichkeiten:
Ordnung und Struktur
Die Sprache der Ordnung 
Resonanzarbeit
Wirksamkeit
Erleben als Basis von Erfahrungen
Resilienzförderung
Rituale und Routine
Motivation und Antrieb

16 UE



11. bis 12. November 2021, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr

Ort:

Siedlung Leinetal 5b, 37574 Einbeck

Abschluss:

Teilnahme-bescheinigung


Zusatztermine:

derzeit keine

O Plätze frei

5

"Rebellion gegen die "Wenn-Dann-Pädagogik""  -  Regeln lösen keine Probleme, aber wie wollen wir miteinander umgehen?

Sanktionbelastete sozialpädagogische Arbeit ist meist einem reaktionspädagogischem Modell unterstellt und verhindert in der Regel die Teilhabe von Profis am pädagogischen Geschehen. Reaktionsstereotypien ermüden zudem rasch und führen langfristig zu eigenem Frust und nicht selten zu Krankheitszeiten und zu einer hohen Fluktuation in Teams.

Des Weiteren lassen uns reaktionspädagogische Modelle kaum persönlich wachsen - weder die professionellen Helfer, noch unsere Klientel. Im Grunde genommen zwingen wir uns ständig zur Einfältigkeit pädagogischer Konzepte und zu eingeengten und fragmentierten Handlungen und rufen lediglich einen Teilbereich unserer Möglichkeiten ab.

Der Vorteil solcher »Denk-Konzepte« ist die Überprüfbarkeit und die hervorragende Möglichkeit einer Dokumentation. Hier entsteht jedoch kaum Wachstum im Sinne einer Entwicklung von Eigenverantwortung oder gar einer sozialraumverantwortlichen Grundhaltung auf der Basis von Erleben und Erfahrungen. Aktionspädagogische Modelle beziehen alle beteiligten Personen gleichsam ein. Dazu braucht es eine Veränderung der Grundhaltung und ein Vertrauen in unser Denken, Wahrnehmen, Fühlen und die Fähigkeit zu spielen. Durch spielerische Elemente wird Beteiligung und Lösungsvielfalt zur Verfügung gestellt, die Begegnung und Wachstum aller Beteiligten ermöglicht.




25.. bis 26. November 2021, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr

Ort:

Siedlung Leinetal 5b, 37574 Einbeck

Abschluss:

Teilnahme-bescheinigung


Zusatztermine:

derzeit keine

O Plätze frei

6

"Ich wünschte mir, ich könnte Dir das erstaunliche Licht Deines Seins zeigen..."  -  Praxis- und sozialraumorientierte Traumaarbeit






O Plätze frei

7

"Ich kann das nicht…" -  Nicht gelebte Trauer und Anpassungsstörungen - und wie hieraus komplexe Traumata entstehen

Nicht alle Traumata sind posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) oder komplexe posttraumatische Belastungsstörungen (kPTBS).

In diesem Tagesseminar widmen wir uns der Anpassungsstörung, die zu den akuten Traumastörungen gehört. In diese Gruppe fallen Traumastörungen, die im Kern folgender Aussage folgen:

„Störungen des sozialen Netzwerkes“

Hierzu gehören Situationen wie „Trennung der Eltern, also Trennungskinder“, „Tod eines Haustieres“, „Umzug in einen anderen Sozialraum“, „Einschulung“, „Flucht“, „Kulturschock“ und vieles mehr.

Die Anpassungsstörung wird oftmals unterschätzt. Sie gehört zu den akuten Traumata. Leider transformieren sie im Laufe der Chronifizierung zu einer PTBS und sind somit schwieriger zugänglich, da mit fortschreitender Chronifizierung Traumasysteme gefestigt werden.

Vermeidung durch „Ich kann das nicht!“ ist sehr häufig anzutreffen.

Aber auch die professionellen regelpädagogischen Einrichtungen wie Kita, Hort und Schule haben sehr häufig Berührungsängste mit der Thematik der Anpassungsstörung.

Dieses Tagesseminar möchte Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie man Anpassungsstörungen erkennen  und welche pädagogischen Angebote sinnvoll sind, damit es zu keiner Chronifizierung kommen muss.

Darüber hinaus möchte ich die Ängste und Sorgen der pädagogischen Fachkräfte nehmen, etwas „falsch“ machen zu können und somit das Störungsbild zu verschlimmern.

„Ich kann das nicht...“ widmet sich an all diejenigen Profis in sozialen Systemen, die mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten.

Anpassungsstörungen entstehen sehr häufig durch eine nicht gelebte Trauer,  durch eine sogenannte komplizierte Trauer oder durch Schuldgefühle.

Ich persönlich wünsche mir, dass die Themen, wie die „Trennung der Eltern“ oder der „Tod von Familienangehörigen“ im regelpädagogischen Alltag als Selbstverständnis gelebt werden können. Mir ist bewusst, dass dieser Wunsch sehr hochschwellig ist, aber durch dieses Angebot möchte ich dazu wertschätzend beitragen.





O Plätze frei

8

"Vielfalt - Ich bin Viele... Die Zersplitterung des Selbst!"  -  Traumaarbeit mit multiplen Persönlichkeiten - DIS

Betrachtet wird die Entstehung von DIS/MPS mit Hilfe eines Traumamodells und die Facettenvielfalt der DIS/MPS aufgezeigt.

Darüber hinaus werden sozialpädagogische und sozialtherapeutische Arbeitsansätze vorgestellt und beleuchtet und auf die praktische Arbeit übertragen. Natürlich beinhaltet dieses Seminar auch die Planung und Durchführung von gestuften Kriseninterventionen sowie die Frage nach Teilhabemöglichkeiten und Selbstbestimmung im Alltag.

Auch werden Abgrenzungen der Arbeitsfelder aus dem SGB V, SGB VIII und SGB XII erklärt.

Dieses Tagesseminar ist für alle die geeignet, spannend und sinnvoll, die mit schwer traumatisierten Menschen in Kontakt kommen.





O Plätze frei

9

"Der frühe Vogel kann mich mal...!"  -  Wie Jugendliche und junge Erwachsene in die Subszenen abrutschen - auch Systemsprenger






O Plätze frei

10

"Zerrissen zwischen Extremen..."  -  Die Borderline-Persönlichkeitsstörung als schweres komplexes Bindungstrauma betrachtet

Bindungstrauma und Entwicklungstrauma gehören mittlerweile zum Alltag in Erziehungs- und sozialpädagogischen Prozessen. Diagnostisch haben wir es dann häufig mit der Borderline- Persönlichkeitsstörung zu tun.

Die BPS ist mittlerweile als Traumafolgestörung weitestgehend anerkannt und bedarf aus diesem Grund einer neuen Betrachtung.

In diesem Tagesseminar gehen wir aber noch einen Schritt weiter:

Wir wollen die Selbstregulation bei Bindungs- und Entwicklungstrauma sowie bei der emotionalen instabilen Persönlichkeitsstörung und DESNOS betrachten - und zwar im Zusammenhang mit den Regulierungshilfen aus dem Sozialraum.

So werden entsprechende Stressoren und die individuelle Not der betroffenen Personen sichtbar gemacht., aus denen wir dann sozialraumorientierte Traumaarbeit und Beteiligungssysteme ableiten können.





O Plätze frei

11

"Das bin ich nicht..." - Wie transgenerative Traumata mein Leben beeinflussen oder sogar bestimmen können





21. bis 22. Oktober 2021, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr

Ort:

geplant ist die Schrödermühle in Brand-Erbisdorf bei Freiberg in Sachsen

Abschluss:

Teilnahme-bescheinigung


Zusatztermine:

derzeit keine


O Plätze frei

12

"Trauma und Inobhutnahme in der Kinder- und Jugendhilfe" - Wie wir traumatische Erlebnisse bei Inobhutnahme verringern können






O Plätze frei

13

"Kinder, die Systeme sprengen..." - Die Arbeit mit sogenannten Systemsprengerkindern






O Plätze frei

14

"Die eigenen Bedürfnisse erkennen - Psychohygiene in sozialen Berufen"  -  Alltagsbezogene Selbstfürsorge






O Plätze frei

15

"Der unbearbeitete Konflikt..."  -  Wie psychische Belastungen und Störungen sich körperlich abbilden können






O Plätze frei

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O Plätze frei

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    Die Weiterbildungen können anschließend über den VipT e.V. zertifiziert werden.







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